diy plus

Gut gelaufen

Die Sagaflor hat eine gute Gartensaison hinter sich. Ihren Mitgliedern präsentiert sie immer wieder neue Ideen wie jetzt den „Sommershop“.
diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
Sehr selbstbewusst präsentierte sich die Sagaflor auf ihrer gemeinsam mit der Egesa-Zookauf organisierten Messe Gartenevent/Zooevent. Vor dem Hintergrund der Neunmonatszahlen, die ja das Hauptgeschäft im Bereich Garten abbilden, dürfte das auch leicht gefallen sein: Zweistellig gewachsene Umsätze sowohl im Segment Garten als auch Zoo (diy berichtete) sprechen eine deutliche Sprache. Es ist gut gelaufen für die Sagaflor. Daran haben nicht zuletzt die Vertriebssysteme Bellandris und Grün erleben sowie die Fachgruppen „... da blüh’ ich auf“, Magnolia und Teichkönig ihren Anteil. Auf hohem Niveau werden die inzwischen eingespielten Systeme weiterentwickelt (siehe dazu den Beitrag auf dieser Doppelseite) und verfolgen nun ihre Expansionspläne. Daneben arbeitet die Zentrale aber immer auch an modularen, über alle Vertriebssysteme hinweg einsetzbaren Konzepten. Ein solches Modul ist die neue Verkaufsplatzierung „Sommershop”, die unter das „Motto „Umsätze in Sommerlaune” gestellt und auf der Gartenevent den Gesellschaftern gezeigt wurde. Diese Präsentation zwischen Dekorationsflächen und Massenplatzierung wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Bloom’s entwickelt. Die Warenträger stammen von dem niederländischen Ladeneinrichter Nifem. Zum ersten Mal geht die Zentrale mit dem Sommershop systematisch die Aufgabe an, verschiedene Sortimente wie Pflanze, Tischdekoration, Feuer und Wasser im Garten unter einem Thema zusammenzufassen. Dafür wurde als Grundthema Wohnen im Garten definiert, das durch Musterdekorationen wie zum Beispiel „Der gedeckte Tisch” realisiert wird. Das Thema soll, so der Anspruch, emotional präsentiert werden, um den Kunden zum Kauf und zur Nachahmung anzuregen. Der Kniff dabei: Die Musterinszenierungen sind in direkter Anbindung zur Verkaufsware aufgebaut. Benötigt werden dafür rund 100 m² Fläche. Die konkrete Umsetzung des Moduls als Sommershop ist nur eine von vielen möglichen thematischen Varianten. Es ist ebenso für andere Themen wie beispielsweise Weihnachten oder Frühjahr nutzbar. Dass für die Premiere in Kassel der Sommer gewählt wurde, war eine bewusste Entscheidung: Gerade in dieser Jahreszeit sinkt die Kundenfrequenz. Der Kundenbon kann, ist man in Baunatal überzeugt, durch den Shop maßgeblich erhöht werden.
Download: Gut gelaufen (PDF-Datei)
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch