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Neueröffnungen der 30 größten DIY-Handelsunternehmen 2010

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Die 30 größten deutschen DIY-Handelsunternehmen verfügten zum Jahresende 2010 – nach Zu- und Abgängen von nationalen und internationalen Standorten – über insgesamt 77 Bau- und Heimwerkermärkte mehr als vor Jahresfrist: Netto dazu kamen 94 Märkte durch Neueröffnungen, Zuwanderungen von anderen Unternehmen oder durch Neuberücksichtigung. Dem standen netto 17 Märkte gegenüber, die 2010 geschlossen wurden, an andere Unternehmen gegangen sind oder nicht mehr berücksichtigt werden konnten. Daneben gab es etliche Standortverlagerungen. Die zahlenmäßig größten Nettozuwächse konnten Obi, EMV-Profi, Eurobaustoff, Krämer (KEM) und Bauhaus für sich verbuchen. Relativ gering waren die Nettoverluste von Rewe (Toom/B 1) und Zeus mit jeweils zwei Standorten. Dagegen verloren die Baywa fünf und die Metro C&C vier Märkte. Diese Zahlen errechnen sich aus den ausgewerteten Veränderungen bei den Baumarktunternehmen, Kooperationen und Franchisebetrieben im gesamten Jahr 2010. An welchen Standorten die jeweiligen DIY-Handelsunternehmen aktiv waren, zeigt nachfolgende Einzelbetrachtung: Zeus Die Tochtergesellschaft von E/D/E, EK Servicegroup und Hagebau steuerte zum Jahresende 2010 714 Bau- und Heimwerkermärkte, davon 54 im Ausland. Davon sind 336 Hagebaumärkte, 292 in Deutschland und 44 in Österreich. Eröffnet worden sind Hagebaumärkte in Ostrhauderfehn und Peißenberg sowie zwei neue Werkmärkte in Bischofswiesen und Erding. Insgesamt zählt die Zeus 45 größere und kleinere Umbauten in Deutschland und Österreich. 64 Hagebaumärkte in Deutschland und Österreich haben die neuen Abteilungen für Farben/Innendekoration und Holz umgesetzt. Nicht mehr dabei sind Mitgliedsbetriebe in Dessau, Jena und Wartenberg. Obi Die Obi Group (Franchise- und eigene Märkte) führte zum Jahresende 340 (Vorjahr: 330) deutsche Bau- und Heimwerkermärkte sowie weitere 221 (Vorjahr: 207) Märkte im Ausland, davon 32 in Österreich, 49 in Italien, 34 in Polen, 30 in Tschechien, 25 in Ungarn, 18 in Russland, zehn in der Schweiz sowie sieben in Rumänien, sieben in Slowenien und jeweils drei in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Ukraine. Im Jahresverlauf gab es in Deutschland insgesamt elf neue Märkte (Bad Kreuznach, Berlin-Spandau, Brunnthal, Heidelberg, Heiligenhaus, Idar-Oberstein, Offenbach, Neunkirchen, Schmelz, St. Ingbert, Weiden) und eine Schließung in Alsdorf. Im Ausland expandierte man in Italien (3), Polen (2), Rumänien (3), Russland (3), Slowenien (1), Tschechien (1), Ungarn (2). Geschlossen…
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