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Drei in einem

Bei der Dehner Hausmesse präsentierten sich mit Gartenhartware, Saisonware und Zoo erstmals drei Sortimentsbereiche gemeinsam.
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Rechtzeitig zum Beginn der diesjährigen Garten- und Zoosaison hatte Dehner vom 31. Januar bis zum 3. Februar zu seiner jährlichen Hausmesse an den Firmenstammsitz nach Rain am Lech eingeladen. Die Hausmesse hat beim Gartencenter-Spezialisten inzwischen mit dem Schwerpunkt auf Gartenhartware Tradition, setzte aber in diesem Jahr neue Schwerpunkte, da die beiden Sortimentsbereiche Saisonware und Zoo neu hinzu kamen. Stephan Warda, Geschäftsbereichsleiter Hartware, und Jürgen Füssl, Geschäftsbereichsleiter Zoo, waren deshalb auch gespannt, ob der Premieren-Mix bei Ausstellern und Besuchern der Hausmesse auch ankommen würde. Beide resümierten am Ende zufrieden, dass das neue Konzept voll aufgegangen war. „Das Feedback war äußerst positiv“, so Warda. Die rund 500 Marktleiter und Sortimentsverantwortlichen der Dehner-Gartencenter nutzten die Gelegenheit, nicht nur intensiv die Neuheiten 2011 kennenzulernen, für sie war es auch reizvoll, über den Tellerrand hinaus praktisch nebenbei Einblicke in andere wichtige Sortimentsbereiche ihres Unternehmens zu erhalten. Auf rund 3.000 m2 Ausstellungsfläche präsentierten 40 in der Regel Top-Lieferanten, aber auch einige interessante Nischenanbieter ihre Neuheiten für das laufende Jahr. Jeweils rund 1.000 m2 Fläche belegten dabei die drei Sortimentsbereiche Gartenhartware, Saisonware und Zoo. Anteilsmäßig am stärksten vertreten war dabei der Bereich Zoo, der allein exakt die Hälfte aller Aussteller stellte. Für die Dehner Mitarbeiter bedeutet die Hausmesse Intensivschulung pur. An zwei Tagen werden sie von Außendienstmitarbeitern der Lieferanten an den Neuheiten geschult. Anfassen, ausprobieren, probesitzen, alles war erlaubt, ja sogar gewollt. „Wir wollen“, so Jürgen Füssl, „dass unsere Mitarbeiter bestens informiert und motiviert in ihre Märkte zurückkehren. Wir wissen, dass nur, wer gut geschult ist, auch gut verkaufen kann“. Dementsprechend ging es in der Ausstellungshalle auch lebhaft zu: Hier wurde gegrillt, dort versuchte man sich am neuen Trend Aqua-Scaping, woanders wurden kritisch Liegenauflagen getestet oder man sah sich bei der Terraristik um. „Wir sind kein zentralistisches Filialunternehmen“, betont auch Stephan Warda. „Bei uns hat jeder Mitarbeiter Spielräume und wir freuen uns über jedes Feedback aus den Märkten und gehen mit diesem äußerst konstruktiv um.“ So auch bei den besonderen Highlights dieses Jahres, die einmal nicht von den Lieferanten kommen. Es sind nämlich die hauseigenen…
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