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Viele Geräte, die einst für den Einsatz im Weltraum entwickelt wurden, haben ihren Weg längst auf die Erde gefunden. Neben der Quarzuhr sind das vor allem mobile Elektrowerkzeuge wie der Akku-Bohrer – die Teflon-Pfanne wurde jedoch lange vor der ersten Weltraummission entwickelt. Dagegen wurden die ersten Akku-Bohrer im Vorfeld der Mondlandung von Neil Armstrong und seinen Kollegen im Jahr 1969 zur Perfektion gebracht. Die Astronauten sollten mithilfe des Akku-Bohrers Mondgestein freilegen und anschließend mit auf die Erde bringen – und zwar ohne auf eine Steckdose angewiesen zu sein. Für die Elektrowerkzeuge, die speziell für den Einsatz im Weltall gefertigt werden, gelten wiederum einige Grundvoraussetzungen. Den Empfehlungen der NASA zufolge müssen die Geräte für die behandschuhten Astronauten leicht greifbar sein, große Temperaturschwankungen aushalten können und über eine Halterung verfügen, damit sie vor dem Davonschweben geschützt werden können. Ein Lied davon singen kann die NASA-Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper, der im Jahr 2008 bei einem Weltraumspaziergang gleich der gesamte Werkzeugkoffer verloren ging. Download: Zu guter Letzt (PDF-Datei)
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