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Ekaflor

Die Stärken ergänzen

Neuer Auftritt, neue Wegeführung, neue Sortimente: 1A Garten Metker setzt das Vertriebstypenkonzept der ­Ekaflor mustergültig um.
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Es ist als 15. Standort – noch – der nördlichste Vorposten der 1A Garten-Gruppe, und es ist so etwas wie ein Muster- und Vorzeigestandort dieses von der Fachhandelskooperation Ekaflor betreuten Vertriebstypenkonzepts. Denn 1A Garten Metker ist ein Gartenhandelsbetrieb, bei dem die Implementierung des Konzepts in fast schon idealtypischen Schritten erfolgte: Erst die Mitgliedschaft, dann das Betriebscoaching und die gemeinsame Arbeit mit der Systemzentrale, dann der Startschuss.Der erfolgte (fast) pünktlich zum reichlich verspäteten Auftakt der diesjährigen Gartensaison. Genau an dem Wochenende Mitte April, als das Wetter nach dem ungewöhnlich langen und dunklen Winter besser wurde, ging auch die Wiedereröffnung über die Bühne.Auf diesen Tag hat der Gärtner und Floristmeister Christoph Metker mit dem Team seiner Verkaufsgärtnerei gezielt hingearbeitet, denn sein Eintritt in die Ekaflor Anfang 2011 erfolgt ausdrücklich wegen des Vertriebssystems 1A Garten. „Wir brauchten einen kompetenten Partner“, beschreibt er die bisherige Situation seines Betriebs.Seit vier Jahren ist Metker an dem Standort am Rande von Warendorf im Münsterland ansässig. Der Betrieb ist in der dritten Generation im Gartenbau tätig und hat in Warendorf seinen vorherigen, veralteten Betrieb aufgegeben, um an der Bundesstraße neu und größer zu bauen. Heute produziert er dort für den Eigenverkauf vor allem Beet- und Balkonware.Auch als traditionsreicher Betrieb mit jeder Menge gärtnerischer Kompetenz ist es „wahnsinnig schwierig“, wie Christoph Metker meint, die Anforderungen an moderne Vermarktungskonzepte im grünen Bereich zu erfüllen.Genau bei diesen Kompetenzen setzt die Beratung durch die Ekaflor-Zentrale an. „Wir schauen, wo ein Gärtner seine Stärken hat, und ergänzen sie“, beschreibt Geschäftsführer Horst Gössmann den Betriebscheck in Form einer klassischen Stärken-Schwächen-Analyse.Im Falle Metker hieß das: Die Sortimentsstruktur wurde ausgebaut, vor allem das Baumschulsortiment extrem erweitert: „Denn hier gibt es noch große Gärten“, weiß Christoph Metker – beste Voraussetzungen also für diese wachstumsträchtige Kategorie.Das war beileibe nicht die einzige Änderung: „Wir haben hier alles auf den Kopf gestellt“, erzählen Coachingbetreuerin Marion Illemann und Matthias Pfann, Projektleiter 1A Garten, aus der Beratungs- und Umstellungsphase. Zwei Sortimentsmodule für Dünger und Pflanzenschutz wurden eingeplant, an den Präsentationen gefeilt – und die Wegeführung komplett geändert: Der…
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