Kirschke, FarmHouse
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„FarmHouse“ ist eine der Neuheiten für die kommende Saison.
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Kirschke

Reich an Erfahrung

Seit 1978 importiert Kirschke Pflanzgefäße aus aller Welt – und hat so reichlich Wissen über Materialien und Produzenten wie auch über Gartenkunden und ihre Bedürfnisse gesammelt.
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Die Anforderungen des Marktes an Pflanzgefäße lauten: von leicht und frostfest bis langjährig haltbar und schick im Design; die Farben sollen aktuell sein, die Muster nicht zu ausgefallen, aber auch nicht langweilig; die Form gefällig und dem Wachstum der Pflanze förderlich - ein echter Hingucker eben, der der Terrasse, dem Garten, dem Balkon, dem Eingang oder dem Innenbereich einen pointierten Akzent verleiht. Noch etwas?
"Na klar", sagt Eric Empen, seit acht Jahren Geschäftsführer bei Kirschke. "Das Gefäß soll bitte schnell verfügbar sein in der gewünschten Stückzahl und Größe, unversehrt ankommen, und die Bestellabwicklung soll inklusive der kompletten Bearbeitung unkompliziert und kompetent erfolgen."
Denn viele Handelsunternehmen des grünen Marktes reduzierten die Gefäß-Ausstellungsfläche und -Menge und füllten fehlende Ware durch schnelle Nachlieferungen wieder auf. "Das hält den Bestand flexibel und aktuell und ermöglicht trotzdem einen hohen Warenumsatz pro Quadratmeter. Spezielle Kundenkommissionen können auf diese Weise ebenso erfüllt werden wie Begrünungsaufträge auf Dachterrassen mit hohen Stückzahlen einzelner Größen", ergänzt Empen.
"Die Erfahrung zeigt, dass es als Backup für das Gartengeschäft eines Spezialisten, wie wir es sind, bedarf. Da ist zunächst die marktgerechte Weiterentwicklung von neuen Gefäßen und Materialien, die wir im engen Kontakt mit den Lieferanten in Asien vorantreiben. Unsere Einkaufsabteilung nimmt ständig die Anforderungen aus den hiesigen Märkten auf und entwickelt daraus neue Sortimente. Darüber hinaus erinnere ich daran, dass Bestellzeiträume von über acht Monaten überbrückt und gepuffert werden müssen, um stets die gewünschten Mengen verfügbar zu halten. Diesen 'Blick in die Kristallkugel' unterstützen wir durch ausgefeilte Statistikauswertungen", sagt Empen. Moderne EDV und digital gesteuerte Lagerhaltung seien Voraussetzung der Warenverfügbarkeit auch außerhalb der Saison.
Seit seiner Übernahme von Kirschke im Jahr 2011 hat Empen die Firma finanziell, personell und strategisch neu ausgerichtet. Zuverlässigkeit und Stabilität hatten für den gelernten Banker dabei oberste Priorität. So sollten traditionelle Kundenbindungen und der Ausbau von neuen Märkten Hand in Hand gehen. "Der persönliche Kontakt und die…
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