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Lichtwoche Sauerland

Bekenntnis zur Lichtregion

Viele Möglichkeiten zum direkten Austausch, Platz, um Neu­heiten und Klassiker zu präsentieren, und ein internationales Publikum – der Lichtwoche Sauerland 2022 stellten die Aus­steller insgesamt ein gutes Zeugnis aus.   
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Die Sonne schien – passend zur Lichtwoche Sauerland. Sie strahlte mit den Ausstellungsstücken um die Wette, die vom 6. bis 11. März 2022 an insgesamt sechs Standorten rund um Arnsberg präsentiert wurden. Da im Sauerland sehr viele Leuchten- und Leuchtmittelhersteller angesiedelt sind, teilt sich die Veranstaltung auf angemietete Räumlichkeiten und Showrooms an den jeweiligen Unternehmenssitzen auf und findet nicht, wie bei anderen Messen üblich, an einem zentralen Ort statt. Rund 3.000 Fachkundinnen und Fachkunden besuchten die 35 Ausstellungen. Und entsprechend positiv waren auch die Rückmeldungen der teilnehmenden Unternehmen – wenn auch manche bekannten Namen, wie etwa Signify (ehemals Philips Lighting), Paulmann, Steinel oder Müller-Licht nicht zu dem Treffpunkt der Lichtbranche gekommen waren. Zum zehnten Mal fand die Veranstaltung im Sauerland inzwischen statt. Diesmal musste die große Abschlussparty leider ausfallen. Möglichkeiten zum direkten Austausch gab es trotzdem genug – dafür hatten die Veranstalter und Aussteller mit umfassenden Hygienekonzepten und entsprechenden Vorkehrungen gesorgt.

So schwärmte etwa Andreas Kuhrt, Geschäftsführer von Eglo Deutschland, von der Qualität der Gespräche sowie der hohen Internationalität des Publikums. Jedoch habe die Laufkundschaft aus den Märkten im Vergleich zu 2019 etwas gefehlt. „Wir sind froh, dass die Messe in dieser Form stattfinden konnte“, sagte er und sprach damit auch anderen Ausstellern aus der Seele. Vanessa Koch von Briloner etwa genoss die Möglichkeit, endlich wieder mit den Kunden in Austausch treten zu können – „auch, um wichtiges Feedback zu unseren Neuheiten und Konzepten zu erhalten“, wie die Marketingchefin unterstrich. Ein positives Fazit zog auch Marc Gerster, Head of B2C Sales bei Ledvance. „Vor ein paar Wochen haben viele noch gesagt, sie kommen nicht“, berichtete er. Doch man habe mit Luftfiltern, regelmäßigem Testen und weiteren Hygienevorkehrungen eine Veranstaltung schaffen können, die zahlreiche Teilnehmer aus dem In- und Ausland anlockte. Und für alle, die nicht vor Ort sein konnten, sei eine Fernsehübertragung eingerichtet worden, erklärte Gerster.  

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