Politik der aggressiven Preise

12.04.2002

Aktionspreisspiegel 2001: Die Baumarktgruppen werben mehr für No-Name-Artikel und weniger für Eigenmarken

Die aggressive Preispolitik des DIY-Handels hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft. Das ergibt sich aus dem Aktionspreis-Spiegel 2001 der Gesellschaft für Markt- & und Handelsforschung, Nienhagen, den das diy-Branchenmagazin in seiner April-Ausgabe und DIYonline.de in Auszügen veröffentlichen. Demnach haben die Baumarktbetreiber ihre Werbung für No-Name-Artikel um durchschnittlich ein Drittel ausgedehnt – und im selben Umfang den Anteil der beworbenen Eigenmarken-Produkte gesenkt.
Ausführliche Analysen und Statistiken finden Sie in der Rubrik DIYplus/Branchen-Themen (s. u. Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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