Nicht ganz so schlimm

09.08.2002

Für das in Insolvenz gegangene Traditionsunternehmen Osmo nähert sich das Ende der ersten Abwicklungsphase

Eine zufriedenstellende Zwischenbilanz mit der Abwicklung von Osmo, Münster, zieht der Interimsgeschäftsführer des Unternehmens, Dr. Robert Lungstrass. Rund 70 Prozent der Mitarbeiter konnten in neue Beschäftigungsverhältnisse vermittelt werden. Und auch die Forderungen der Gläubiger können wahrscheinlich, so Lungstrass, zu 60 bis 65 Prozent erfüllt werden. Bei der Veräußerung vieler Vermögensteile (Rohholz- und Fertigwarenlager, Produktionsanlage in Ferch sowie Immobilien und Unternehmensbeteiligungen) hätten kaum Zugeständnisse gemacht werden müssen. In der Abwicklung sind noch Tochterbeteiligungen mit Immobilienbesitz in den USA sowie der Standort der ehemaligen Hauptverwltung am Hafenweg in Münster. Hier müssen noch Entwicklungsinteressen der Stadt Münster mit berücksichtigt werden.
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