Die AVA-Baumärkte sind gut gestartet

Im ersten Quartal lagen die Umsätze mit 2,8 Prozent im Plus. Die Restrukturierung der Sparte läuft: In spätestens drei Jahren soll die Gewinnschwelle erreicht sein

Die DIY-Sparte der AVA ist mit einem Plus ins laufende Geschäftsjahr gestartet. Bei einem Volumen von 226,3 Mio. € setzten die Baumärkte 2,8 Prozent mehr um als in der Vorjahresperiode, gab der Vorstandssprecher Helmut Metje bei der Vorlage des Geschäftsberichtes 2002 bekannt. Darin finden sich weniger positive Zahlen: Um 3,5 Prozent auf 1,0 Mrd. € sind die Umsätze der Sparte zurückgegangen, die Verluste beim Ergebnis vor Steuern haben sich auf 53,0 Mio. € mehr als verdoppelt (2001: -19,8 Mio. €). Um die Baumarktsparte zu sanieren, hat der Konzern ein Restrukturierungsprogramm eingeleitet, das auch einen Expansionsstopp vorsieht. Allerdings sollen im laufenden Jahr noch zwei DIY-Standorte eröffnet werden. Ziel sei es, die Flächenproduktivität nachhltig zu steigern und in zwei bis drei Jahren die Gewinnschwelle zu erreichen, hieß es auf der Presskonferenz.
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