Bauhaus reagiert auf Vorwürfe

10.02.2004

Nach der Greenpeace-Aktion wird falsch deklariertes Holz aus dem Verkauf genommen. Der Lieferant sieht sich seinerseits getäuscht

Bauhaus hat auf die Vorwürfe von Greenpeace, falsch deklariertes Holz zu verkaufen, reagiert und alle in Betracht kommenden Produkte „unverzüglich“ aus dem Verkauf genommen, wie aus einer gestern verbreiteten Pressemitteilung hervorgeht. Außerdem hat das Unternehmen eigene Recherchen veranlasst und prüft juristische Schritte gegen Lieferanten.
Gestern Abend hat auch das ARD-Magazin Report über den Fall berichtet. Der von Greenpeace beschuldigte Lieferant Rettenmeier hat in dem Bericht erklärt, selbst von einem Importeur über die Herkunft des Holzes getäuscht worden zu sein. Eine bereits gestern angekündigte schriftliche Stellungnahme des Unternehmens liegt noch nicht vor.
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