Vom Wachstum im Heimtiergeschäft profitieren

11.05.2004

Die Zahl der Verkaufsstellen im Zoofachhandel ist im vergangenen Jahr zweistellig gewachsen. Expansion und Konzentration kennzeichnen die Entwicklung der Branche

Die 30 größten deutschen Betreiber von Zoofachmärkten haben im vergangenen Jahr 256 neue Standorte eröffnet. Die Zahl der Zoohandlungen und -abteilungen ist damit um zehn Prozent auf 2.718 Verkaufsstellen von Filialketten, Franchiseunternehmen und Verbundgruppen gewachsen. Das geht aus dem Statistik-Supplement zur Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift pet hervor. Die Daten stammen aus dem ebenfalls vom Dähne Verlag herausgegebenen Verzeichnis „PET-Fachhandel“, das in seiner aktualisierten Ausgabe jetzt erscheint. Erfasst sind auch die ausländischen Geschäfte der Unternehmen.
Auch Baumarkt- und Gartencenterbetreiber mischen im Heimtiermarkt kräftig mit. Der Gartencenterspezialist Dehner hat seine Präsenz am Markt um drei neue Gartencenter mit Heimtierabteilungen ausgedehnt. Von den Baumärkten mit Fachabteilungen hat Obi das stärkste Expansionstempo vorgelegt und die Zahl der Märkte mit Zoofachabteilungen um 36 erhöht. Marktführer der Branche bleibt Fressnapf. Die Franchisegruppe hat im vergangenen Jahr 80 neue Märkte im In- und Ausland eröffnet.
Ausführliche Informationen über den Heimtiermarkt finden Sie in unserem Internet-Dienst www.PETonline.de.
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