Engagement in China

24.05.2004

Liqui Moly denkt über ein eigenes Werk in dem Land nach. Außerdem will man mit Fußball Geld verdienen

Der Autochemie-Anbieter Liqui Moly, Ulm, prüft den Plan, in China ein Werk zu errichten und zu betreiben. Im Vertrieb ist das Unternehmen bereits in dem Land aktiv. Kontakte nach China haben sich durch die Aktivitäten als Hauptsponsor für die Fußballer vom TSV 1860 München ergeben, die den chinesischen Spieler Jiayi Shao unter Vertrag haben. Firmenchef Ernst Prost denkt außerdem darüber nach, über den Erwerb von Anteilen am Profi-Bereich des Vereins ins Fußballgeschäft einzusteigen. Nach den ersten vier Monaten des laufenden Jahres lag Liqui Moly mit Umsatz und Ertrag um sieben Prozent über dem Niveau aus dem Vorjahreszeitraum.
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