Kürzen, streichen, vertagen

25.02.2005
"Aktion pro Eigenheim" kritisiert Ungewissheit über Zukunft der Eigenheimzulage

Die "Aktion pro Eigenheim", München, ein Bündnis aus privaten Bauherren und der Bauwirtschaft, kritisiert das jahrelange Gerangel um die Eigenheimzulage – zunächst die Kürzung um 30 Prozent, dann die Diskussion um die komplette Streichung und nun die Vertagung im Vermittlungsausschuss auf unbestimmte Zeit. Max Schierer, Sprecher der "Aktion pro Eigenheim", sieht die Diskussion um eine Streichung als ökonomisch völlig widersinnig an. Würde in Deutschland wieder in Höhe des Bedarfes von ca. 400.000 Wohneinheiten pro Jahr gebaut (aktuell ca. 270.000 Baugenehmigungen), könnten bis zu 400.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und somit der Bundeshaushalt um ca. acht Mrd. € entlastet werden.
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