Jüngere kaufen weniger Immobilien

02.05.2005

Viele zögern wegen ökonomischer Unsicherheit und des gewandelten sozialen Umfeldes. Überdurchschnittlich häufig kaufen die über 60-Jährigen Wohneigentum

Bei jüngeren Haushalten in der Altersgruppe 30 bis 40 Jahre stagniert derzeit die Bereitschaft für einen Immobilienkauf. Grund sind ökonomische Unsicherheiten, gestiegene Ansprüche an Mobilität sowie soziale Veränderungen wie spätere Familiengründung oder Patchwork-Familien, meinen die Autoren einer Studie der Allianz-Gruppe zum privaten Wohnimmobilienmarkt von morgen. In den Altersklassen über 45 Jahre und vor allem bei den über 60-Jährigen treten dagegen überdurchschnittlich viele Käufer von Wohneigentum auf.
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