Weniger Schwund

22.06.2005
Bau- und Gartenmärkte konnten ihre Inventurdifferenzen senken

Im Einzelhandel summieren sich die Inventurdifferenzen auf jährlich knapp 4,1 Mrd. €. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Erhebung von EHI und HDE. Über alle Branchen hinweg beläuft sich die Differenz auf durchschnittlich 1,10 Prozent vom Bruttoumsatz. Dabei konnte diese – bewertet zu Verkaufspreisen – im vergangenen Jahr um fast sieben Prozent gesenkt werden (Vorjahr 1,18 Prozent). Alle untersuchten Betriebsformen folgen diesem Trend. Am stärksten konnten aber die Bau- und Gartenmärkte ihre Bestandsdifferenzen im Branchenvergleich senken, konkret auf 1,44 Prozent vom Bruttoumsatz.. Damit liegt die Branche aber immer noch deutlich über dem Durchschnitt. Insgesamt gibt der Handel jährlich rund 925 Mio. € zur Reduzierung der Inventurdifferenzen aus.
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