Muttertagsstatistik

Mama bekommt immer öfter Pflanze statt Strauß

Auch eine Hängeampel mit Zauberglöckchen (Calibrachoa) wäre ein schönes Geschenk zum Muttertag - und läge im Trend: Statt Blumen werden immer mehr lebende Pflanzen verschenkt, in diesem Jahr wohl auch verstärkt aus dem Bereich Beet und Balkon. Bild: GMHBildunterschrift anzeigen
Auch eine Hängeampel mit Zauberglöckchen (Calibrachoa) wäre ein schönes Geschenk zum Muttertag - und läge im Trend: Statt Blumen werden immer mehr lebende Pflanzen verschenkt, in diesem Jahr wohl auch verstärkt aus dem Bereich Beet und Balkon. Bild: GMH

In der Muttertagswoche geben die Verbraucher zwischen 100 und 120 Mio. € für Schnittblumen und zwischen 45 und 55 Mio. € für Zimmerpflanzen aus. Diese Werte beobachtet die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft AMI seit Jahren. Allerdings spielen Topfpflanzen eine immer wichtigere Rolle, so die Marktforscher. Bei den in dieser Woche verschenkten Topfpflanzen sehen sie Sortimentsverschiebungen hin zu bunt bepflanzten und oft dekorierten Schalen. Aufgrund der fast schon sommerlichen Temperaturen, die zum Wochenende erwartet werden, könnten sich die Ausgaben in diesem Jahr teilweise in das Segment Beet und Balkon verschieben. Bei den Schnittblumen dominieren mit etwas mehr als 80 Prozent der privaten Ausgaben für verschenkte Blumen in der Muttertagswoche die gemischten und meist floristisch aufgewerteten Sträuße.
Das Preisniveau für die als Geschenk gekauften Blumen und Sträuße ist höher als bei den Käufen für den Eigenbedarf. In der Muttetagswoche 2013 gaben die Verbraucher gaben die Verbraucher mit 12,74 € durchschnittlich rund 2,70 € mehr für den gemischten Blumenstrauß, den sie verschenken wollten, aus als für den Eigenbedarf. Der Preis für als Geschenk eingekaufte blühende Zimmerpflanzen lag durchschnittlich bei 9,03 € und damit ebenfalls um rund 2,70 € über dem Preis von Pflanzen für den Eigenbedarf.
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