Dämmung und Energie

Ab Januar gelten höhere Anforderungen durch die EnEV

Mit der neuen EnEV soll die Energieeffizienz von Gebäuden weiter verbessert werden. Bild: OBS/LBS West
Mit der neuen EnEV soll die Energieeffizienz von Gebäuden weiter verbessert werden. Bild: OBS/LBS West
09.12.2015

Ab 1. Januar 2016 gelten in Deutschland neue Mindestanforderungen für die Dämmung und den Energieverbrauch bei Neubauten. Das regelt eine Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Darauf weist die Bausparkasse LBS hin. Für Neubauten steigen die Energiestandards künftig um 25 Prozent, die Dämmung soll um 20 Prozent verbessert werden.
Mit dem Jahreswechsel gelten für Neubauten verschärfte Bedingungen. Ein Haus muss dann 25 Prozent weniger Primärenergie pro Jahr verbrauchen als ein Haus, das nach der Verordnung von 2015 gebaut worden ist. Der Primärenergiebedarf bezieht sich dabei auf Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung.
Zudem steigen die Anforderungen an die Dämmung. Der Wärmeverlust eines Gebäudes an die Umgebung soll über eine dickere Dämmung noch einmal um 20 Prozent gesenkt werden. Bereits seit 2009 verpflichtet die EnEV Bauherren dazu, erneuerbare Energien zu nutzen. 
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