Fediyma

Der Weltmarkt für DIY ist 2015 um drei Prozent gewachsen

Der "Global Home Improvement Report 2016 by fediyma" informiert auch über die Top Ten im Weltmarkt. Auf Platz drei rangiert der europäische Marktführer Groupe Adeo, dessen Hauptvertriebslinie die französische Kette Leroy Merlin ist.Bildunterschrift anzeigen
Der "Global Home Improvement Report 2016 by fediyma" informiert auch über die Top Ten im Weltmarkt. Auf Platz drei rangiert der europäische Marktführer Groupe Adeo, dessen Hauptvertriebslinie die französische Kette Leroy Merlin ist.

Der weltweite DIY- und Home improvement-Markt ist 2015 um drei Prozent auf ein Volumen von 538 Mrd. € gewachsen. Davon entfallen 57 Prozent auf Nordamerika und 29 Prozent auf Europa - zusammen also 86 Prozent oder 463 Mrd. €, obwohl auf diesen beiden Erdteilen nur 23 Prozent der Weltbevölkerung leben. Auch die höchsten Pro-Kopf-Ausgaben werden in Nordamerika verbucht, nämlich 854 €. Diese Zahlen hat die Fediyma, der Dachverband der europäischen DIY-Herstellerverbände, in seinem neuen "Global Home Improvement Report 2016" veröffentlicht. Wegen neuer Berechnungsgrundlagen ist ein Vergleich zu den in den vergangenen Jahren von der Fediyma veröffentlichen Weltmarktzahlen nicht möglich.
Rund 83 Prozent oder 447 Mrd. € des weltweiten DIY-Marktes werden von nur acht Ländern abgedeckt: USA, Deutschland, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Australien und Italien. Allein die drei größten DIY-Länder Europas - Deutschland, Frankreich und Großbritannien - beanspruchen 57 Prozent des europäischen Gesamtmarktes.
Der Report weist unter anderem auch die zehn größten Baumarktbetreiber der Welt aus. Dies sind Home Depot (USA), Lowe's (USA), Groupe Adeo (Frankreich), Kingfisher (Großbritannien), Bunnings (Australien), Menards (USA), Obi (Deutschland), Sears (USA), Bauhaus (Deutschland) und Canadian Tire (Kanada).
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