Gardena

Deutsche Husqvarna-Standorte nutzen 100 Prozent Ökostrom

Seit Jahresbeginn bezieht die Husqvarna Group an ihren deutschen Standorten zu 100 Prozent Ökostrom von der Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (Ravensburg). Gardena-Geschäftsführer Wolfgang Engelhardt, Gardena-Finanzgeschäftsführer Joachim Müller, Einkäuferin Karin Röltgen, TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm, Jürgen Henninger, TWS-Vertrieb Sonderkunden, und Gardena-Facility Manager Jochen Pock bei der Übergabe der Zertifizierungsurkunde (v. l.).Bildunterschrift anzeigen
Seit Jahresbeginn bezieht die Husqvarna Group an ihren deutschen Standorten zu 100 Prozent Ökostrom von der Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (Ravensburg). Gardena-Geschäftsführer Wolfgang Engelhardt, Gardena-Finanzgeschäftsführer Joachim Müller, Einkäuferin Karin Röltgen, TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm, Jürgen Henninger, TWS-Vertrieb Sonderkunden, und Gardena-Facility Manager Jochen Pock bei der Übergabe der Zertifizierungsurkunde (v. l.).
31.01.2017

Die Husqvarna Group, Muttergesellschaft von Gardena, nutzt an ihren drei deutschen Standorten Ulm, Heuchlingen und Niederstotzingen seit dem 1. Januar 2017 ausschließlich Ökostrom. Die Energie wird geliefert von der Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG (TWS) in Ravensburg.
Zum Start der Partnerschaft überreichte TWS-Geschäftsführer Dr. Andreas Thiel-Böhm eine Zertifizierungsurkunde an Wolfgang Engelhardt und Joachim Müller, Mitglieder der Gardena-Geschäftsführung. "Das Angebot der TWS hat uns überzeugt. Umweltverträglichkeit, Energieeffizienz und die Verankerung in der Region treiben unsere Unternehmen gleichermaßen an", hielt Wolfgang Engelhardt fest.
Die Liefervereinbarung enthält eine besondere Komponente: Durch einen kleinen Aufschlag auf den Strompreis investiert Husqvarna mit jeder verbrauchten Kilowattstunde Strom in regionale Projekte zur hocheffizienten Stromerzeugung aus regenerativen Energien.
Die Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom ist Teil eines Programms der Husqvarna Group für nachhaltiges Wirtschaften. Mit einem Horizont zunächst bis zum Jahr 2020 sollen unter anderem die eigene Energieeffizienz und CO2-Bilanz verbessert werden. International hat die Gruppe ebenso weitere Produktionsstandorte, unter anderem in Polen und der Tschechischen Republik, auf den Betrieb mit Ökostrom umgestellt.
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