Kingfisher

Keine guten Zahlen im zweiten Geschäftsquartal

Die steigenden Screwfix-Umsätze in Großbritannien verringern die Umsatzverluste von Kingfisher insgesamt. Bildunterschrift anzeigen
Die steigenden Screwfix-Umsätze in Großbritannien verringern die Umsatzverluste von Kingfisher insgesamt.
17.08.2017

Kingfisher, Europas zweitgrößter Baumarktbetreiber, meldet für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres (1.5.-31.7.2017) einen Umsatzrückgang von 1,9 Prozent auf insgesamt 3,148 Mrd. GBP (alle, auch folgende Werte flächenbereinigt). In Großbritannien und Irland gingen die Umsätze um 1,0 Prozent zurück, wobei B&Q ein Minus von 4,7 Prozent und Screwfix ein Plus von 10,8 Prozent verzeichnete. In Frankreich (Castorama, Brico Dépôt) betrugen die Umsatzverluste insgesamt 3,8 Prozent, während in Polen ein Umsatzplus von 4,0 Prozent erreicht werden konnte.
Im Bereich "New Country Development", der die Brico Dépôts in Rumänien und in Portugal sowie Screwfix Deutschland umfasst, erwirtschaftete Kingfisher im zweiten Geschäftsquartal insgesamt 45 Mio. GBP. Prozentuale Veränderungsangaben liegen hierzu nicht vor.
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