Gold

Neu definiert: der Nutzgarten als Tresor

Jeder zehnte Deutsche würde sein Gold im Garten vergraben - da muss der Begriff "Nutzgarten" neu definiert werden.Bildunterschrift anzeigen
Jeder zehnte Deutsche würde sein Gold im Garten vergraben - da muss der Begriff "Nutzgarten" neu definiert werden.
20.07.2018

Die Deutschen gehen eigentlich auf Nummer sicher: Mehr als die Hälfte würde ihr Gold in einem Bankschließfach lagern. Doch fast jeder Zehnte vergräbt es sogar im Garten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Kantar-Emnid im Auftrag der Deutschen Börse Commodities. Aktuell lagern 181 Tonnen Gold im Zentraltresor für deutsche Wertpapiere in Frankfurt - das sind sieben Tonnen mehr als noch zu Jahresbeginn. Auf Wunsch können sich Anleger ihr Gold auch ausliefern lassen. Gerade die sichere Aufbewahrung sei für viele Deutsche ein wichtiges Thema, meint Steffen Orben, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities, mit Blick auf die aktuelle Umfrage: 53 Prozent der Befragten würden Gold in einem Bankschließfach lagern, 22 Prozent zu Hause in einem gesicherten Safe oder Tresor. Der Rest zieht auch Schubladen und Schränke in Erwägung - oder eben ein Loch im Garten.
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