„BlumenBox“

Frische Blumen aus dem Automaten

Mit separaten Kammern, einer ständige Rotation der drei Ebenen und einer Vollverglasung soll die "BlumenBox" eine bestmögliche Präsentation der Blumen erreichen.Bildunterschrift anzeigen
Mit separaten Kammern, einer ständige Rotation der drei Ebenen und einer Vollverglasung soll die "BlumenBox" eine bestmögliche Präsentation der Blumen erreichen.
06.05.2019

Für Floristen und Gartencenter hat Hensing Automatensystem einen "BlumenBox" getauften Selbstbedienungsautomaten entwickelt, mit dem Blumenläden an sieben Tagen pro Woche und 24 Stunden am Tag ihre Produkte verkaufen können. Der klimatisierte Automat hat drei Ebenen und kann dank integrierter Vasen Schnittblumensträuße, Kränze, Präsente oder Geschenkgutscheine in verschiedenen Preiskategorien anbieten. Separate Kammern, eine ständige Rotation der Ebenen und die Vollverglasung sollen eine bestmögliche Präsentation ermöglichen, durch die der Kunde das frische Produkt von allen Seiten aus betrachten kann. Die Frische der Blumen wird dabei durch ein ausgeklügeltes Kühlsystem gewährleistet. Neben einem UV-Schutz im Isolierglas sorgt die Luftfeuchtigkeitsregulierung für die Qualität der Blumen.
Entscheidet sich der Kunde für einen Strauß, öffnet sich nach dem Bezahlen das jeweilige Fach durch Eingabe der zugehörigen Nummer. Gleichzeitig schließt das jeweilige Fach nach spätestens 30 Sekunden, um keine Unterbrechung der Kühlung zu erzeugen. Zusätzlich zur Bezahlfunktion per EC-Karte steht ein Scheinwechsler zum Bezahlen mit Bargeld zur Verfügung. Der Automat benötigt einen Stromanschluss und eine Überdachungsmöglichkeit. Optional kann ein Regenschutzdach angebracht werden. Individuell gestaltbare Designmöglichkeiten mit individuellem Branding gehören zum Konzept. Zur Frühlingssaison und dem bevorstehenden Muttertag hat Hensing bereits 15 BlumenBoxen unter anderem in Oldenburg, Koblenz und Bonn aufgestellt.
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