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Standorte in Europa: Große drängen Kleine an den Rand

Zwischen 1999 und 2017 lässt sich eine zunehmende Konsolidierung bei den Standorten ausmachen. © Dähne VerlagBildunterschrift anzeigen
Zwischen 1999 und 2017 lässt sich eine zunehmende Konsolidierung bei den Standorten ausmachen. © Dähne Verlag
10.05.2019

Zwischen 1999 und 2017 lässt sich eine zunehmende Konsolidierung bei den Standorten unter den deutschen Betreibern von Bau- und Heimwerkern in Europa ausmachen. So hat der prozentuale Anteil der Top-10-Betreiber von 53,1 Prozent im Jahr 1999 auf 66,8 Prozent im Jahr 2017 zugelegt - entsprechend ist der Anteil der Nicht-Top 10 zurückgegangen. Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass das Wachstum der Top 10 seit ca. 2009 nur noch sehr langsam verläuft und zwischen 2011 und 2014 sogar zurückging.
Betrachtet man die Top 20 deutschen Betreiber - die die Top 10 beinhalten - so lässt sich ebenfalls eine zusehende Konsolidierung feststellen, die mit 79,6 Prozent im Jahr 2017 einen neuen Höchstwert erreichte. Auch bei den Top 30-Betreibern wurde 2017 mit 82,3 Prozent ein neuer Höchstwert erreicht.
Weiter ist auffällig, dass der Anteil sowohl der Top 20-Betreiber abzüglich der Top 10 und der Anteil der Top 30-Betreiber abzüglich der Top 20 in den letzten 18 Jahre leicht zurück gegangen. Der Gesamtmarkt wird in Bezug auf die Standorte entsprechend immer stärker unter den Top 30 aufgeteilt, wobei hiervon vor allem die Top 10-Betreiber profitieren.
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