Lebenshilfe/Toom Baumarkt

„Inklusion geht alle an“

Toom Baumarkt, Lebenshilfe e. V. und Politik zeigen sich engagiert für Inklusion (v.l.): René Kullak, Toom (Pate von Sebastian Marten), Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg, Sebastian Marten, Mitarbeiter Toom auf Außenarbeitsplatz, Dominique Rotondi, Geschäftsführer Toom, Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin Lebenshilfe, Uwe Schnippering, Marktleiter Toom Schwerin, Dietrich Monstadt, MdB, Uwe Hüppler, Geschäftsführer Dreescher Werkstätten, Bernd Nottebaum, Dezernent für Wirtschaft, Bauen, Ordnung in Schwerin, Friedrich Wilhelm Bluschke und Nikolaus Voss, Staatsekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung.Bildunterschrift anzeigen
Toom Baumarkt, Lebenshilfe e. V. und Politik zeigen sich engagiert für Inklusion (v.l.): René Kullak, Toom (Pate von Sebastian Marten), Staatssekretär Dr. Rolf Schmachtenberg, Sebastian Marten, Mitarbeiter Toom auf Außenarbeitsplatz, Dominique Rotondi, Geschäftsführer Toom, Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin Lebenshilfe, Uwe Schnippering, Marktleiter Toom Schwerin, Dietrich Monstadt, MdB, Uwe Hüppler, Geschäftsführer Dreescher Werkstätten, Bernd Nottebaum, Dezernent für Wirtschaft, Bauen, Ordnung in Schwerin, Friedrich Wilhelm Bluschke und Nikolaus Voss, Staatsekretär im Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung.
12.08.2019

Auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Schwerin haben die Bundesvereinigung Lebenshilfe und der Baumarktbetreiber Toom in der vergangenen Woche auf das Thema Inklusion aufmerksam gemacht. In der mecklenburgisch-vorpommerschen Landeshauptstadt kooperieren die Dreescher Werkstätten mit dem örtlichen Toom-Standort und geben ein Beispiel dafür, wie das Modell funktionieren kann. Staatssekretär Rolf Schmachtenberg vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Staatssekretär Nikolaus Voss vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung Mecklenburg-Vorpommern sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden sprachen dort mit allen Beteiligten.
Toom zählt aktuell 17 Arbeitsplätze für Lebenshilfe-Werkstattbeschäftigte bundesweit. Und es sollen mehr werden, denn der Gewinn inklusiver Arbeit für alle Seiten sei, so Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik und verantwortlich im Bereich Nachhaltigkeit, sehr deutlich. Menschen mit Behinderung erhielten die Chance auf Teilhabe, und das Unternehmen die Chance, die Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung zu entdecken, zu fördern und für das Wohlergehen des Betriebs zu nutzen, kurzum: "Inklusion geht alle an!"
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