Regionale Messen im Herbst

Messe Frankfurt schreibt offenen Brief an die Konsumgüterbranche

Stephan Kurzawski (l.) und Philipp Ferger von der Messe Frankfurt haben einen offenen Brief an die Konsumgüterbranche veröffentlicht.Bildunterschrift anzeigen
Stephan Kurzawski (l.) und Philipp Ferger von der Messe Frankfurt haben einen offenen Brief an die Konsumgüterbranche veröffentlicht.
07.05.2020

Das Management der Messe Frankfurt hat sich mit einem offenen Brief an die Konsumgüterbranche gewandt. Darin bekräftigen Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung, und Philipp Ferger, Bereichsleitung, dass sich die Messegesellschaft "mit aller Kraft" darum bemüht, "Lösungen für die Durchführung der Tendence und Nordstil im Spätsommer/Frühherbst zu finden. Denn wenn es Messen in der zweiten Jahreshälfte wieder geben kann, dann werden es genau diese regional begrenzten Branchenveranstaltungen sein - unter den dann geltenden Hygiene- und Sicherheitsstandards." Von der Politik und den lokalen Behörden erwarten sie ein "klares und deutliches Signal (...), ob und in welcher Form Messen nach dem 31. August 2020 wieder möglich sind".
Die Messemanager räumen ein: "Natürlich sähen diese Messen deutlich anders aus, als die bekannten Formate vor Corona. Das Wichtigste dabei ist jedoch: wir geben der Branche wieder eine Plattform zum Austausch."
Den offenen Brief im gesamten Wortlaut finden Sie hier.
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