Wer seine Pflanzen pflegt, hat ein höheres Wohlbefinden. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von Toom Baumarkt. Demnach sind Zimmerpflanzen sind weit mehr als Dekoration – sie können als psychologische „Anker“ für einen strukturierten und kreativen Alltag fungieren.
Der deutlichste Unterschied zwischen Pflanzenbesitzern und Menschen ohne Pflanzen zeigt sich bei den Haushaltsroutinen: Knapp 80 Prozent der Pflanzenfans nehmen sich laut Befragung regelmäßig Zeit zum Aufräumen und Lüften – bei Befragten ohne Pflanzen ist es lediglich die Hälfte. Die Pflege von Pflanzen fördere dementsprechend die Entwicklung gesunder Gewohnheiten, da die Achtsamkeit für das Grün oft automatisch auf das gesamte Wohnumfeld übertragen werde. Lediglich 4 Prozent der Pflanzenbesitzer gaben an, keine festen Wohn-Routinen zu haben.
Ein weiteres Ergebnis: Auch die Arbeit profitiert vom Grün. 56 Prozent der Pflanzenbesitzer empfinden ihr Zuhause als inspirierend und kreativitätsfördernd – ein Plus von 18 Prozentpunkten gegenüber Haushalten ohne Pflanzen. Mit einer Konzentrationsfähigkeit von 81 Prozent hängen die Pflanzenfreunde ihre Vergleichsgruppe ohne Pflanzen (71 Prozent) deutlich ab.












