diy plus

Baumarktleiter: Noch gibt es Schwachpunkte

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Direkt weiterlesen
diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     UMFRAGE Baumarktleiter: Noch gibt es Schwachpunkte Am 19. März 1990 wurde in der damaligen DDR der erste Baumarkt nach westdeutschem Muster (Götzen-Baumarkt in Rehbrücke) eröffnet. Und in noch nicht einmal zwei Jahren ist nun die Zahl der Baumärkte und Fachmärkte für Heimwerkerbedarf in den neuen Bundesländern auf rund 300 angewachsen; Baustoff- und Holzhandlungen gar nicht mitgerechnet. Eine Entwicklung, mit der seinerzeit wohl auch die optimistischsten Fachleute nicht gerechnet hatten. Eine Entwicklung aber auch, die nicht immer ganz reibungslos und zufriedenstellend verlaufen ist; seien es die Baumarkt-Provisorien, sei es in der Sortimentsgestaltung, der Logistik oder auch bei der Standortsuche sowie dem Grundstücks- und Immobilienerwerb. Was wann wie gut oder wie unbefriedigend gelaufen ist im vergangenen Jahr, welche Erwartungen für 1992 gehegt werden, aber auch das, was sich unbedingt noch ändern muß, wollten wir von den Männern wissen, die tagtäglich engsten Kontakt zu den ostdeutschen Heimwerkern haben und deren Nöte und Probleme am besten kennen: den Baumarktleitern einiger wichtiger Gruppen in Ostdeutschland. Hier unsere Interviewfragen: 1. Wie beurteilen Sie das Geschäftsjahr 1991 aus Ihrer Sicht in Bezug auf die Erreichung gesetzter Ziele und die Einsatzfreudigkeit Ihrer Mitarbeiter? 2. Was glauben Sie, wie die Entwicklung in Ihrem Markt 1992 sein wird? 3. Was sollte sich 1992 und längerfristig im DIY-Bereich der neuen Bundesländer unbedingt verändern/verbessern? Klaus Mengel Max Bahr-Baumarkt, Hirschfeld 1. Die für den…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch