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In Worbis schuf bauSpezi 22 Arbeitsplätze

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL In Worbis schuf bauSpezi 22 Arbeitsplätze Am 4. November des vergangenen Jahres wurde in Worbis/ Sachsen-Anhalt ein Fliesen- und Baustoffmarkt nach dem bauSpezi-Konzept der NBB, Bad Nenndorf, eröffnet. Hierbei handelt es sich um den 20. Fachmarkt der NBB-Gruppe in den neuen Bundesländern. Der bauSpezi Worbis ist der 20. Fachmarkt der NBB-Gruppe in den neuen Bundesländern. Der bauSpezi Worbis hat eine Verkaufsfläche von 2.000 qm und weist neben dem üblichen Baumarkt-Angebot drei Sortimentsschwerpunkte auf: Baustoffe, Fliesen, Gartenbedarf/Pflanzen. Die Gartenbedarfsabteilung wird durch eine Freiverkaufsfläche ergänzt. Allein auf 380 qm präsentiert bauSpezi Fliesen. Geschäftsführer Kiefer beziffert den Anteil der privaten Kunden in der Fliesenabteilung auf rund 30 Prozent - dementsprechend stark wird der neue bauSpezi von Profis frequentiert. Tatsächlich ist das Angebot an Fliesen und Bauchemie für Handwerksmeister ausgerichtet, die hier ihre benötigte Ware beziehen können. Das neue bauSpezi-Ladenlayout ist auf optimale Information und rasche Kundenorientierung ausgerichtet. Die Entscheidung für Worbis, für einen solchen Markt, begründen Geschäftsführer Kiefer aus Göttingen und Marktleiter Dietmar Kunkel aus Weißenborn-Lüderode wie folgt: Die Göttinger Firma war an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen. Eine Erweiterung war dringend geboten. So lag der Gedanke nahe, ins verkehrsmäßig günstig gelegene Worbis zu gehen. Dafür bot sich die NBB-Systemzentrale, die ihren Sitz im niedersächsischen Bad Nenndorf hat und bereits über 70…
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