diy plus

Al-Ko peilt Plus von 10 Prozent an

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Test-Abo Print & Online
Einführungsangebot
Direkt weiterlesen
diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     GARTENMARKT Al-Ko peilt Plus von 10 Prozent an Als “stabile Komponente in einem hart umkämpften Freizeitmarkt" stuft der Gartengerätehersteller Al-Ko Kober die grüne Branche ein - trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes. Fahren statt hinterherlaufen: der neue Al-Ko Ride-On macht's möglich. Und tatsächlich: mit einem Wachstum von gut 5 Prozent im Jahre 1993 darf der deutsche Gartenmarkt durchaus als Ausnahme gewertet werden. Getragen wurde diese Entwicklung - so Al-Ko-Bereichsleiter Geräte Hans-Jörg Lamping - von den Teilsegmenten Motorgarten (plus 5 Prozent auf 67 Prozent Marktanteil), Bewässerungsgeräte (plus 11 auf 18 Prozent), Handgarten (plus 1 auf 7 Prozent) und Düngemittel (plus 34 auf 8 Prozent). Rückläufig war in diesem Zeitraum die Preisentwicklung, was Lamping als typisches Syndrom eines Marktes interpretiert, der vom Verdrängungswettbewerb geprägt ist. Al-Ko selbst hat in der Saison 1993/94 mehr als 10 Prozent mehr verkauft als im Vergleichszeitraum davor. Dabei lagen die Steigerungen im Inland auf gleicher Höhe mit dem Exportzuwachs, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Herbert Kober: “Ähnliches haben wir auch für die kommende Saison vor." Um sich mittelfristig auf den sich verändernden Markt in Europa einzustellen und damit den Bereich Garten- und Heimwerkergeräte langfristig abzusichern, hat Al-Ko sein Engagement in ganz Europa verstärkt. Denn während in Deutschland die Marktposition gefestigt wurde, gingen in den Märkten Skandinavien, England, Spanien und Italien aufgrund des währungsbedingten Wettbewerbsnachteils…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch