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Molto: Innovation unterstützt den Handel und nützt dem Verbraucher

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     INDUSTRIE Molto: Innovation unterstützt den Handel und nützt dem Verbraucher Moltofill, das Synonym für Spachtelmasse schlechthin mit einem Bekanntheitsgrad von mehr als 90 Prozent, ist seit diesem Jahr in einer neuen, verbesserten Rezeptur auf dem Markt. Über die Produktvorteile sowie die Marktchancen sprach das diy-Branchenmagazin mit Molto-Geschäftsführer Thomas Rutt und Marketingleiter Frank Immel. Thomas Rutt. diy: Sie haben Moltofill in diesem Jahr in einer neuen Rezeptur auf den Markt gebracht. Warum? Thomas Rutt: In jetzt mehr als 35 Jahren ist 'Moltofill' längst zum Synonym für Spachtelmasse geworden. Darin drückt sich eine enorm hohe Kundenzufriedenheit aus. Moltofill ist das feste Fundament, der Sockel, auf dem unser Unternehmen sicher steht. Wenn wir jetzt die Rezeptur noch einmal verbessert haben, dann tun wir dies, um den Abstand, der zu allen anderen, ähnlichen Produkten besteht, noch deutlicher zu machen. Übrigens ist Moltofill 1982, im Jahr seines 25jährigen Bestehens, schon einmal in einer neuen Rezeptur auf den Markt gekommen. diy: Weshalb ist die Überarbeitung Ihrer Ansicht nach nötig geworden? Thomas Rutt: Das Produkt war seither schon problem- und risikolos anzuwenden. Wir haben uns dennoch zu einer Überarbeitung entschlossen, weil wir dem Endverbraucher die letzte Unsicherheit beim Verarbeiten nehmen wollten. Denn wie uns eine Studie im vergangenen Jahr ganz deutlich gezeigt hat, bleibt immer ein kleiner Rest der Ungewißheit beim Verbraucher zurück. Dies haben wir mit der neuen Moltofill-Rezeptur total ausgeräumt…
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