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Praktikers Börsengang

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     HANDEL Praktikers Börsengang: Der Wert steigt" Praktiker hat mit seinen derzeit rund 170 Baumärkten im letzten Geschäftsjahr 2,7 Mrd. DM umgesetzt und ein Ergebnis vor Steuern von 165 Mio. DM erzielt. Doch den blau-gelben Saarländern ist das nicht genug: Für das laufende Geschäftsjahr plant Praktiker bei einem Umsatz von 3,9 Mrd. DM ein Betriebsergebnis von 200 Mio. DM vor Steuern. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, weshalb die Muttergesellschaft, die Asko Deutsche Kaufhaus AG, beschlossen hat, mit der Perle unter ihren Töchtern erst Mitte 1995 an die Börse zu gehen. Asko-Vorstandsvorsitzender Klaus Wiegandt ist überzeugt, daß die Börse derzeit nicht bereit wäre, den Preis zu zahlen, den die Praktiker AG wert ist. Im Augenblick wird das Unternehmen mit 2,4 Mrd. DM bewertet. 1995 - dessen ist sich Wiegandt sicher - wird diese Zahl noch weit überschritten werden. Aber: “Die Börse will Ist-Zahlen" - und da spielen die Bilanzen der letzten beiden Jahre vor der Börseneinführung eine entscheidende Rolle. Die letzten Geschäftsjahre waren für Praktiker gewiß kein Spaziergang: unter anderem mußten 1990 26 Realkauf-Baumärkte übernommen und umgestellt werden, 1991 wurde das Ergebnis durch die Übernahme der Geschäftsführung der Esbella- und Continent-Baumärkte beeinflußt, 1992 waren die 29 Baumärkte der Extra-West-Gruppe an der Reihe. Im vergangenen Jahr wurden in einem Kraftakt alle unter Massa operierenden Baumärkte mit Praktiker zusammengeführt und sukzessive auf Praktiker umgestellt. Diese Umstellung, so Wiegandt, sei weiter, als es zu erwarten gewesen…
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