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"Gartenteufel" sorgt für großen Wirbel

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GARTENMARKT “Gartenteufel" sorgt für großen Wirbel 15.000 Exemplare pro Monat werden von ihm derzeit produziert, selbst das Fernsehen wirbt in Spots für seine Qualität - der “Gartenteufel" macht derzeit auf dem Werkzeugmarkt für den Garten gewaltig von sich reden.   Vertrieben wird das Gerät von dem Marketingunternehmen Sandholzer International aus Frankfurt am Main. Das Besondere am “Gartenteufel": Problemlos und ohne Kraftanstrengung lassen sich dank ihm Böden aller Art auflockern und belüften. Möglich machen dies die vier kräftigen, mit einem Messer verbundenen Zinken des Geräts aus gehärtetem Stahl sowie der Fixierbohrer in der Mitte (aus C45-Stahl). Selbst schwere Böden werden laut Hersteller krümelig, eine Klumpenbildung im Kernbereich wird vermieden. Beim Lockern und Kultivieren des Gartenbodens lassen sich gleichzeitig Unkrautwurzeln entfernen.   Das herkömmliche Hacken oder Umgraben entfällt beim “Gartenteufel". Das neue Gerät wird einfach in den Gartenboden gesteckt und etwas nach links und rechts gedreht. Hierbei hilft die extra breite Griffstange, deren Hebelwirkung sich der Gartenfreund zunutze macht. Da der T-förmige Griff passend zur Körpergröße eingestellt werden kann, erübrigt sich auch umständliches Bücken. Zum Untermischen von Kompost und Dünger ist der “Gartenteufel" ebenfalls geeignet.    Der “Gartenteufel" aus hoch-wertigem Stahl wird auch mit schwerem Boden fertig.   Bei einer Arbeitstiefe von 10 bis 15 cm werden sowohl die Lebewesen im Boden als auch das Wurzelwerk der Gartenpflanzen geschützt. Das Quirlen bringt die Bodenschichten nicht durcheinander. “Das ist ein Artikel, der eine Marktnische gefunden hat", schwärmt Geschäftsführer Hartwig Sandholzer.   Bis der “Gartenteufel" Ende Oktober letztlich auf den Markt gekommen war, vergingen anstrengende Wochen - mit zahlreichen Hürden, Hindernissen und einem Patentproblem. Auch ein Tüftler für die Feinheiten wurde benötigt, er wurde nach intensiver Suche im Schwarzwald gefunden. Fehlte nur noch ein Produktionsbetrieb, der das Gerät herstellen würde. Hier wurde Hartwig Sandholzer im sächsischen Erzgebirge fündig. Die Konzepte und Zielgruppenanalysen für den “Gartenteufel" ließ er eine Stuttgarter Werbeagentur entwickeln, die zusammen mit seiner Firma Gartec Enterprises GmbH auch eine erfolgreiche Verkaufsstrategie auf die Beine stellte.   Das Gerät ist ein durch das Patentamt geschütztes deutsches Qualitätsprodukt. Inzwischen ist der “Gartenteufel" auch zum Europa-Patent angemeldet…
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