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Hat der Mittelstand noch Chancen?

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     MANAGEMENT Hat der Mittelstand noch Chancen? Können mittelständische Unternehmen in 25 Jahren noch bestehen? Wie müssen sie ihre Chancen und Stärken einsetzen, damit sie auch im Jahr 2020 erfolgreich agieren können? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Chefarbeitstagung der EK Bielefeld in Straßburg. 106 Unternehmer aus EK-Mitgliedsbetrieben diskutierten fünf Tage lang mit Experten und Praktikern. Die Frage, ob mittelständische Facheinzelhändler im Wettbewerb mit anderen Vertriebsformen noch Zukunftschancen hätten, beantwortete EK-Vorsitzender Stefan Feuerstein klar mit Ja. Dafür spreche das Ergebnis, das die Bielefelder Verbundgruppe 1994 erzielt hat. “Während viele andere Minuszahlen schreiben, haben wir ein Plus von 6,7 Prozent auf 2,06 Mrd. DM Geschafft." Allerdings stünden die Betriebsinhaber heute in ihren Geschäften vor mehr als nur kosmetischen Veränderungen. Sie müßten ernsthaft prüfen, ob sie an ihrem jetzigen Standort und mit ihrer bisherigen Politik überleben können. Aufsichtsratsvorsitzender Wilfried Schreckenberg sieht dies aber ebenso als große Chance: “Krisenzeiten, wie wir sie derzeit im deutschen Handel erleben, sind zugleich auch Zeiten der Bewährung und echte Zukunftschancen für Tüchtige." HDE-Hauptgeschäftsführer Holger Wenzel erwartet aber erst von 1996 an bessere Umsatzchancen für den Handel, da höhere Abgaben und die anhaltende Aufbaulast für Ostdeutschland jeglichen Verbraucher-Optimismus trübe. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des deutschen Bundestags, Friedhelm Ost, forderte den Handel auf, seine durchaus…
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