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OBI hat Jubiläum. Seit 25 Jahren auf der Erfolgsspur

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diy ist die abonnentenstärkste Fachzeitschrift für Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte mit Do-it-yourself-Bedarf sowie Gartencenter und Gartenabteilungen. Neben den einzelnen Neueröffnungen in der DIY-Handelslandschaft, befaßt sich diy auch mit Warenpräsentation, Ladenbau und Marketing. Das gesamte DIY-Archiv von 1991 bis heute umfaßt Beiträge aus den folgenden Sortimentsbereichen: Holz, Baumaterial, Sanitär und Heizung, Werkzeuge und Eisenwaren, Raumausstattung und Dekoration, Elektro, Garten, Selbstbaumöbel, Auto und Zweirad sowie Basteln und Freizeit . DIYonline ist ein Internetdienst des Dähne Verlags. Allgemeine Informationen des Verlages finden Sie unter http://www.daehne.de . Das diy-Textarchiv ist eine Internetanwendung des Internet-Service-Partners DeDeNet Internet- und Multimedia-Entwicklungen GmbH, Ettlingen. © Copyright 1998, Dähne Verlag, Ettlingen.     TITEL DIY-Pionier Manfred Maus.    DIY-Pionier Dr. Emil Lux. OBI hat Jubiläum Seit 25 Jahren auf der Erfolgsspur Die Idee kam aus den USA, der Name aus dem Französischen. Doch was seit dem 5. November 1970 aus OBI geworden ist, ist eigentlich einmalig. Vor nun gut 25 Jahren - am 5. November 1970 - wurde im Einkaufszentrum Alstertal in Hamburg der erste OBI Bau- und Heimwerkermarkt eröffnet. Fast auf den Tag genau 25 Jahre später ging in Euskirchen der 300. OBI-Markt an den Start. Dazwischen liegt eine teils stürmische entwicklung - nicht nur des Unternehmens OBI, sondern der ganzen Branche, die - bis auf wenige Ausnahmeerscheinungen - in ihrer heutigen Form auch nicht älter ist als eben dieses Vierteljahrhundert. Was an diesem Tag in Hamburg begann, hat sein Vorbild - wie so vieles - in den USA. “Homecenter" hießen diese Geschäfte, die unter einem Dach alle Sortimente für das Selbermachen, das “Home Improvement", anboten. In Deutschland gab es damals praktisch kein Pendant hierzu, doch Manfred Maus, Dr. Emil Lux und ihre Mannschaft waren damals schon be- geistert von dieser Idee, die sie bald auf deutsche Verhältnisse übertragen sollten. “Wir waren die ersten, die nicht branchen-, sondern zielgruppenorientiert dachten und ein entsprechend breites Sortiment anboten. In den USA hatte ich diese Art von 'One-Stop-Shopping' kennengelernt. Dort erlebte ich erstmals, daß dem Verbraucher alles unter einem Dach geboten wurde, was er benötigte; mit Parkplätzen und einem Umfeld, wo er auch andere Einkäufe erledigen konnte. Die Grundidee war damals…
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