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GMV Baumarktservice: Transport plus Service

Die Warenversendung eines Herstellers ab Rampe bis ins Baumarktregal versteht die GMV als einen einzigen, integrierten logistischen Prozess. Damit will der Dienstleister den Bedürfnissen des Handels nach reibungsfreien logistischen Abläufen Rechnung tragen

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In den 15 Jahren seiner bisherigen Geschäftstätigkeit hat sich die GMV aus Untergruppenbach bei Heilbronn in den Bereichen Warenservice, Disposervice, Regaleinrichtungen und Regalumbauten zu einem modernen Baumarktservice-Dienstleister entwickelt. Das Unternehmen arbeitet heute für 23 Firmen mit 500 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in vier europäischen Ländern. Bis zu 85.000 Bestellorder und Warenlieferungen laufen im Jahr durch die Hände der GMV.
Dabei hat das Unternehmen erkannt, wie wichtig die Schnittstelle zwischen dem Kundenspediteur und dem Servicedienstleister ist, und zwar sowohl was Kosteneffizienz als auch was Pünktlichkeit und Verlässlichkeit anbelangt. In der Regel läuft der Warenvertrieb und -service für den Baumarkthandel in folgenden Schritten ab: Der Hersteller oder Lieferant übergibt seiner Spedition die Warensendung und gibt diese Information an seinen Servicedienstleister weiter. Oft trifft die Ware aber früher oder später im Markt ein als geplant, was beim Handel zu Reibungsverlusten führen kann.
Bislang rufen die Servicekräfte im Markt an, um zu klären, ob die Ware auch tatsächlich eingetroffen ist. „Das kostet natürlich unnötig Zeit und Geld“, meint Günter Rebstock, geschäftsführender Gesellschafter der GMV Absatzservice. „Dabei kann das Problem ganz einfach gelöst werden, nämlich indem sich Spediteur und Servicedienstleister per Datentransfer vernetzen.“
Der eigentliche Kernpunkt, so Rebstock weiter, sei die Verknüpfung von Transport- und Warenservice zusammen mit der Bündelung von Liefersendungen. Dazu hat GMV das Service-Informations-System, kurz SIS, geschaffen, das bundesweit alle für den Warenservice relevanten Daten wie Liefertermin und Lieferumfang erfasst. „Wichtig dabei ist, dass alle an der Warenlogistikkette Beteiligten in das SIS eingebunden sind“, so Rebstock. Zunächst also der Lieferant, der Spediteur und der Servicedienstleister. Weitergedacht kann sich Rebstock aber auch vorstellen, dass künftig auch Markt- oder Abteilungsleiter eines Baumarktes via SIS und Berechtigungscode am Bildschirm abrufen können, wann ihre Ware eintrifft und im Regal sein wird.
Das SIS soll also Herstellern und Lieferanten ermöglichen, kostensenkende Merchandisingkooperationen einzugehen. Außerdem biete es den Vorteil, betont Rebstock, dass die Unternehmen beim bewährten Hausspediteur bleiben können. „Wir bündeln die Lieferungen der Haus-Spediteure und organisieren dann den nachfolgenden Warenservice in den Baumärkten just-in-time“, so Günter…
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