diy plus

Einrichten mit hoher Frequenz

In Berlin eröffnete Domäne wieder einen neuen Einrichtungsmarkt. Weitere Neueröffnungen sollen nach der Beteiligung durch Lutz demnächst folgen

diy immer dabei – Lesen Sie, wo, wann und wie Sie wollen.
  • Print-Ausgabe direkt per Post
  • Ausgaben auch als E-Magazin
  • Immer verfügbar – auf PC und Mobil
  • Online-Archiv seit 1990
Abonnement Print & Online
Angebot zum Kennenlernen
Direkt weiterlesen
Das Panorama des Domäne-Einrichtungshauses in Berlin-Adlershof.
Eine kleine Geschichte vorab: Als wir während des Internationalen Baumarktkongresses im Rahmen einer „Baumarktrundfahrt durch Berlin“ vor zwei Jahren als letzten von vier Besichtigungsterminen den Domäne-Markt am Halleschen Tor ansteuerten, begannen schon einige leicht ermüdete Tour-Teilnehmer dezent zu murren. Noch ein Markt, man kenne doch schon alles etc. Als auf meine Frage, wer denn schon einmal einen Domäne-Standort besucht habe, so gut wie kein Finger nach oben schnellte, bat ich um Geduld. Es werde sich lohnen, versprach ich. Und siehe da. Nach einer überaus freundlichen Aufnahme, kompetenter Führung durch ein vor lauter Kunden nur so brummendes Haus und einer intensiv geführten Diskussionsrunde spielte der Zeitrahmen plötzlich keine Rolle mehr. Mit rund einer dreiviertel Stunde Verspätung kamen wir abends am Hotel an. Allgemeiner Tenor: Sehr gute Rundfahrt, aber gerade der letzte Termin habe sich doch besonders gelohnt.
Auch das gibt’s: Ein Sortimentsrenner sind Süßwaren jeder Art.
Gut 500 Meter, das ist nicht viel Distanz zwischen den beiden Standorten, dem alten und dem neuen. Und dennoch, eigentlich sind es Welten, die im Berliner Südosten den neuen Domäne-Standort im Fachmarktzentrum Adlergestell 301 vom alten in der Rudower Chaussee trennten. Das Wort „Provisorium“ für den alten, 1993 eröffneten Domäne-Markt ist vielleicht sogar noch etwas zu beschönigend: Einstöckige Barackenstruktur kommt der Wirklichkeit vielleicht näher. Nach dem Mauerfall hatte sich Domäne diesen Standort auf jeden Fall rasch gesichert und jahrelang gutes Geld mit ihm verdient. Dass er aber kein Dauerzustand sein konnte, war schon seit einigen Jahren klar.
Seit dem 31. Oktober 2005 hat man auf jeden Fall einen repräsentativen neuen Markt in seinen Standortportfolio. Wo noch wenige Wochen zuvor ein rund 15.000 m² großer Obi-Baumarkt seine Türen geöffnet hatte (siehe diy 10/2005), buhlt jetzt auch Domäne mit einer Verkaufsfläche von rund 7.500 m² (plus 4.000 m² Lager) und mit dem Slogan „Qualität zuhause – preiswert bei uns“ um Kunden. Der Einrichtungsmarkt richtet sich dabei – typisch für das Unternehmen – an all die potenziellen Kunden, die ab Fertigrohbau ihr Heim ausbauen oder einrichten wollen.
Ungewöhnlich: Restauration mit Bedienung.
Dabei hat man bei Domäne mit dem benachbarten Obi-Standort (und, glaubt man den Aussagen, die Obi-Leute ihrerseits auch nicht mit Domäne) keinerlei Probleme. Im Gegenteil: Zu…
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Lesen Sie auch