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An Produkten und Abläufen gefeilt

Brill Gloria hat seine Warenlogistik zentralisiert und beschleunigt. Auch bei den Produkten hat man an Details gearbeitet.

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Unter dem Schlagwort "Qualitätsoffensive" fasst Brill Gloria die Aktivitäten zusammen, mit denen der Gartengerätehersteller seine Position in der angelaufenen Saison festigen will. Das betrifft sowohl die Neu- und Weiterentwicklung von Produkten als auch die internen Abläufe.
Einen entscheidenden Schritt zur weiteren Straffung der Abläufe ist die im Januar 2008 erfolgte Umsiedlung des Versandlagers von Castrop Rauxel an den Standort Witten. Damit hat das Unternehmen seine Warenlogistik zentralisiert und größere Kapazitäten geschaffen. Die Produkte aus den verschiedenen Werken im In- und Ausland werden nun ausschließlich über dieses Logistikzentrum verschickt.
Zur Verfügung stehen hier 7.000 Palettenplätze, die nach dem Fifo-Prinzip (first in, first out) belegt werden. Verschickt wird die Ware sowohl über Speditionen als auch, wenn kleinere Einheiten verlangt werden, über den Paketversand, wie Logistikleiter Thorsten Teuber erläutert. Auf rund 60.000 Sendungen summiert sich die Zahl der Pakete pro Jahr. Das zuvor angemietete Fremdlager konnte so aufgegeben werden. Ziel der Zentralisierung ist die Optimierung der Lieferzeiten. Den Angaben des Unternehmens zufolge ist die Ware innerhalb 48 Stunden beim Inlandskunden und innerhalb 72 Stunden beim Kunden im Ausland.
Auf der Produktseite hat sich Brill Gloria mit einer ganzen Reihe von Neuheiten auf die Saison 2008 vorbereitet. Am meisten Aufsehen erregt hat das neu von Brill Gloria patentierte Pflanzenschutz-Mischsystem "Klick & Go", das gemeinsam mit Scotts Celaflor vermarktet wird. Nach einem Testlauf in der Saison 2007 ist das System inzwischen auf breiter Front im Handel vertreten und wird dort über eine Zweitplatzierung präsentiert.
Weiterentwicklungen bestehender Produktlinien weist das Unternehmen im Geschäftsfeld Rasenpflege vor. So wurde bei den Mähern der Serie "Evolution" durch eine Verstärkung des Gehäuses die Verwindungssteifigkeit verbessert. Die Elektromodelle haben Motoren einer neuen Generation mit besseren Leistungen und einer längeren Lebensdauer erhalten.
Auch zwei bestehende Modelle der vor einem Jahr eingeführten Steelline-Benzinmäher - es handelt sich um High-Wheeler mit Heckantrieb, die besonders für das Mähen in schwierigem Gelände konzipiert sind - wurden mit einem neuen "Ready Start"-Motor von Briggs & Stratton ausgestattet. Sie benötigen weder Primer noch Choke. Insgesamt hat der Hersteller die Range um drei Modelle erweitert…
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