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Wer sind die Konkurrenten?

Konzept & Markt und Dähne Verlag haben zum dritten Mal eine große Baumarkt-Kundenbefragung durchgeführt. Teil 5 der Vorstellung der Studie.
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Die Teilnehmer an der vorliegenden Untersuchung wurden gefragt, in welchen anderen Einkaufskanälen in den letzten ein bis zwei Jahren Produkte, die man zum Reparieren, Basteln, Heimwerken, Dekorieren, Verschönern von Haus, Wohnung und Garten verwendet, gekauft wurden. Immerhin 67 Prozent der Befragten nennen in diesem Zusammenhang „Discounter“. Knapp dahinter folgen „Supermarkt“ (57 Prozent) und „Möbelhaus“ (55 Prozent). Das Internet wird von gut einem Drittel der Befragten zum Einkauf von Heimwerkerprodukten genutzt. Damit hat das Internet am deutlichsten zugelegt und liegt klar vor dem klassischen Versandhandel (23 Prozent) und dem „TV-Shopping“ (sechs Prozent). Beim Vergleich der Antworten zu dieser Frage zwischen der jungen Zielgruppe (unter 30-Jährige) und der älteren Zielgruppe (über 60-Jährige) zeigt sich, dass die jüngeren Leute zu einem signifikant größeren Anteil im Möbelhaus und im Internet Heimwerkerartikel kaufen, die Älteren dafür zu einem größeren Anteil die Discounter nutzen. Während die Möbelhäuser geringfügig an Käuferreichweite im Vergleich zum Vorjahr verloren haben, was den Kauf von Baumarktartikeln betrifft (58 Prozent in 2008 vs. 55 Prozent 2009), haben vor allem das Internet (31 Prozent in 2008 vs. 37 Prozent 2009) und die Discounter signifikant zugelegt (62 Prozent 2008 vs. 67 Prozent 2009). Relativ stabil blieben die Anteile des Versandhandels (23 Prozent vs. 25 Prozent) und der Supermärkte (57 Prozent vs. 57 Prozent). Das Einkaufen via TV Shop verharrte bei einem Anteil von sechs Prozent.
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