Yard Force, Gewinner, Top-Neuheit Garten
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Schon kurz nach Bekanntgabe der Gewinner hat Yard Force bei Bauhaus mit dem Preis geworben.
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Yard Force

Radar serienmäßig

Die Marke Yard Force spielt im umkämpften Markt für Mähroboter technologisch ganz vorne mit. Das haben auch die diy-Leser mit der Wahl zur Top-Neuheit honoriert.
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Zum richtigen Zeitpunkt mit der richtigen Strategie gekommen: Gerade, als in Europa und vor allem in Deutschland die Mähroboter Anlauf nahmen, den Markt zu erobern, hat sich der Sumec-Konzern entschlossen, sein Know-how auf diesem Gebiet nicht mehr nur über das Eigenmarken- und OEM-Geschäft zu vermarkten: Man wollte nun auch mit der eigenen Marke Yard Force an den Markt.
Die 2006 gegründete Merotec GmbH mit Sitz in Willich übernimmt dabei den Vertrieb in Zentraleuropa mit den Hauptmärkten Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Benelux. Für Großbritannien gibt es eine eigene Vertriebsgesellschaft, ebenso für die USA.
Inzwischen ist Yard Force in zahlreichen europäischen Baumarktketten vertreten. In Deutschland beispielsweise vertreibt Bauhaus die Mähroboter-Range. Insgesamt wurde der Umsatz beim Hineinverkauf für die jetzt anlaufende Saison gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.
Und kurz vor Saisonstart gab es einen weiteren Höhepunkt in der Vermarktung: Der Yard Force Amiro mit iRadar-Active-Safety-Technologie ist von den Lesern des Fachmagazins diy und von diyonline.de zur Top-Neuheit 2019 in der Kategorie Garten gewählt worden. Nicht zuletzt auf Wunsch des Kunden wurde die Auszeichnung umgehend für das Marketing eingesetzt: Bereits wenige Tage nach Bekanntgabe des Siegerprodukts prangte das Gewinnerlogo per Wobbler an den Bauhaus-Regalen.
Die Gründe für den schnellen Markterfolg sieht Merotec-Geschäftsführer Roland Menken in erster Linie in der technologischen Kompetenz des bereits 1978 gegründeten Mutterkonzerns. "Der entscheidende Punkt ist, dass wir ein qualitativ verlässlicher Hersteller von hochwertigen Produkten sind, der jetzt mit Produkten auf den Markt kommt, die für den Handel just in time attraktiv sind", sagt Menken.
Als Beispiel nennt er die Radartechnologie und Ultraschallsensoren zur Erkennung von Hindernissen. Ein aus der Sicht vieler Kunden in der Zielgruppe weiterer Pluspunkt ist die einfache Bedienung. "Mit zweimal Knopfdrücken bringt man das Gerät zum regelmäßigen Laufen", erklärt Zeljko Fabijanic, Sales & Marketing Director.
Die Positionierung "einfach" wäre jedoch "zu einfach", stellt er klar. Schließlich lässt sich das Gerät per App-Technologie mit dem Smartphone einrichten und steuern. Über einen USB-Anschluss lässt sich die Gerätesoftware unkompliziert aktualisieren und bei Bedarf eine Gerätediagnose abrufen.
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