Baumärkte im Wasser und in der Kritik

17.09.2002

Von dem katastrophalen Hochwasser vor einem Monat waren auch zahlreiche DIY-Händler betroffen. Doch es ist auch Kritik an den Handelsunternehmen laut geworden

Zu den vom Hochwasser geschädigten Unternehmen zählen auch Baumarktbetreiber. Betroffen waren – wenn auch in unterschiedlichem Maße – u. a. die Interpares-Mobau, die Hagebau, Hornbach, Marktkauf, Praktiker, Toom und die Zeus. Eine erste Schadensbilanz wird das diy-Branchenmagazin in seiner nächsten Ausgabe ziehen. Der Beitrag geht jedoch auch auf die Kritik ein, die an den DIY-Handelsunternehmen laut wurde: So war zum einen in der öffentlichen Diskussion mehrfach die Rede davon, dass die Bau- und Heimwerkermärkte in den betroffenen Regionen an der Katastrophe gut verdienen. Zum anderen kommt brancheninterne Kritik von Seiten der Industrie. Zahlreiche Hersteller beklagen die Art und Weise, wie der Handel Rabatte durchgesetzt hat, die dann an die Hochwasseropfer weitergegeben werden sollten.
Einen Eindruck von den Schäden, die das Hochwasser Baumarktbetreibern zugefügt hat, vermittelt der Beitrag "Bilder der Flut" in unserer Rubrik DIYplus/Dokumentation (s. u. Weitere Beiträge zu diesem Thema).
Zur Startseite
Mehr zum Thema
Das neue Abo: Print – Digital – Online
Jetzt gratis testen
diy-Fachmagazin für die Baumarkt- und Gartencenterbranche
Lesen Sie auch