Aus für Brauckmann

Zur Jahreswende soll das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Gerüchte über eine Übernahme durch ein Handelshaus bestätigten sich nicht

Brauckmann Verbindungstechnik, Lüdenscheid, wird als Unternehmen nicht weiterbestehen. Wie der vorläufige Insolvenzverwlter Hans Joachim Brüssler mitteilte, wurde die Fertigware zu über 90 Prozent an das Unternehmen Conmetall verkauft. Der Rest ging an Suki. Das Insolvenzverfahren soll voraussichtlich um die Jahreswende eröffnet werden. Von der Kündigung betroffen sind rund 110 Mitarbeiter. Gerüchte, wonach ein großes Handelshaus das Unternehmen übernehmen wollte, bestätigten sich nicht. Das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen belieferte Baumärkte mit Kleineisenwaren und zählt seit Dezember 2001 zur Düsseldorfer Investmentgesellschaft Sherpa, die auch Schneider und Klein erworben hat.
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