DIY hat einen guten Platz auf dem Einkaufszettel

16.09.2003

Durchschnittlich zehn Prozent des für den Einkauf im Einzelhandel reservierten Einkommens geben die Deutschen für Baumarktartikel aus

Typische Baumarktprodukte stehen auf dem Einkaufszettel der Bundesbürgen an dritter Stelle. Einer GfK-Studie zufolge verwendet der durchschnittliche Deutsche zehn Prozent seines Einkommens, das er für das Einkaufen in der Tasche hat, für baumarktspezifische Sortimente. Auf Platz vier folgt Einrichtungsbedarf. Der größte Teil der Kaufkraft fließt in Nahrungs- und Genussmittel. Insgesamt verfügen die Verbraucher in Deutschland über 430 Mrd. €, die sie im Einzel- oder Versandhandel ausgeben können.
Das nach 16 Warenkategorien aufgestellte Kaufkraftranking finden Sie in unserer Rubrik DIYplus/Marktdaten (s. u.: Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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