Möbel stagnieren

24.05.2004

Die Hersteller haben im ersten Quartal rund 5,1 Mrd. € umgesetzt. Küchen profitieren vom Ein- und Zweifamilienhausbau

Mit einem Umsatzvolumen von 5,1 Mrd. € ist die Möbelindustrie im ersten Quartal um 0,3 Prozent unter der Vorgabe aus dem Vorjahreszeitraum geblieben. Positiv vom allgemeinen Trend abgekoppelt haben sich dabei Küchenmöbel mit einem Plus von 3,7 Prozent. Als Grund gibt der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) die gestiegenen Baugenehmigungszahlen im Ein- und Zweifamilienhausbau an. Sitzmöbel haben um 1,3 Prozent zugelegt. Dagegen lagen Wohnraummöbel mit 2,7 Prozent sowie Büro- und Ladenmöbel mit 5,5 Prozent im Minus. Für das gesamte Jahr 2004 rechnet der Verband mit einer Stagnation.
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