Den Pflanzenkäufern war es zu kalt

29.11.2004

Dem Absatz von Pflanzen in den ersten sechs Monaten 2004 hat das Wetter arg zugesetzt. Die Deutschen lassen aber weiterhin Blumen sprechen

Die Deutschen haben sich beim Kauf von Pflanzen und Blumen im ersten Halbjahr als sehr wetterfühlig erwiesen und dafür rund vier Prozent weniger ausgegeben als in den ersten sechs Monaten 2003. Auch die Zahl der Personen, die Pflanzen oder Blumen gekauft haben, ist gesunken, wie aus einer GfK-Erhebung hervorgeht. Besonders stark waren die Wetterauswirkungen im März zu spüren und haben vor allem Primeln und Stiefmütterchen getroffen.
Es scheint allerdings nicht so zu sein, dass die Menschen hierzulande generell zurückhaltender damit werden, Blumen sprechen zu lassen. Denn bei den Schnittblumen waren die Absatzzahlen von Januar bis Juni fast stabil, mengenmäßig wurden sogar mehr Sträuße gekauft als im Vorjahreszeitraum.
Weitere Informationen zum Absatz vom Pflanzen und Blumen im ersten Halbjahr 2004 finden Sie in unserer Rubrik DIYplus/Marktdaten (s. u.: Weitere Beiträge zu diesem Thema).
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