Egger in Osteuropa

15.11.2005
Konkrete Standortentscheidung hängt von der Kooperation mit lokalen Behörden und Institutionen ab

Der Holzwerkstoffhersteller Egger bestätigt seine Pläne zur Errichtung eines neuen Standortes in Osteuropa. Die im Norden des künftigen EU-Mitgliedslandes Rumäniens gelegene Provinz Suceava ist eine Standortalternative. Die endgültige Standortentscheidung wird von der kooperativen Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und Institutionen abhängen. Neben der schnellen und unbürokratischen Abwicklung von Seiten der Behörden sind auch die Zusagen zur Bereitstellung entsprechender Infrastruktur, sowie der positive und rasche Abschluss der bereits laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung Voraussetzung für die Projektumsetzung. Der Ausbau des Holzwerkstoffwerkes ist in mehreren Stufen geplant: In der ersten Ausbaustufe werden Rohspanplatten und beschichtete Spanplatten erzeugt und in der zweiten Phase ist eine Faserplattenproduktion und -veredelung für die Laminatfußbodenerzeugung geplant.
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