BDB fordert zusätzliche Konjunkturmaßnahmen

19.12.2008
Bau- und Immobilienwirtschaft wollen mehr staatliche Investitionen für Arbeitsplätze und Klimaschutz

Um die Wirtschaft in Fahrt zu bringen, fordern die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel weitergehende zusätzliche Konjunkturmaßnahmen: "Das aktuelle Konjunkturpaket der Bundesregierung ist nur ein erster Schritt zur wirtschaftlichen Erholung. Eine nachhaltige und dauerhafte Steigerung der Konjunktur ist nur möglich, wenn auch der Konjunkturmotor Wohnungsbau anspringt", erläuterte Max Schierer, Vorstandsmitglied des Gesprächskreises im Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) in Berlin. Die geplanten Investitionen in Infrastruktur und öffentliche Vorhaben seien für die Konjunkturbelebung nicht ausreichend. Zusätzlich sollten Mittel für den Wohnungsbau freigemacht werden. Das stütze nicht nur die Konjunktur, sondern gehe auch die Herausforderungen von morgen an: den Klimawandel und die Alterung der Gesellschaft.
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