Streit um Energiesparlampen

Megaman kritisiert Äußerungen von EU-Parlamentariern als „Politrhetorik“

Der Lampenhersteller Megaman (IDV GmbH) widerspricht Äußerungen von EU-Parlamentariern, wonach von Energiesparlampen Gesundheitsgefahren ausgehen. „Das ist Politrhetorik. Das deutsche Umweltbundesamt hat nicht vor Energiesparlampen gewarnt, und es hat den Glühlampenausstieg nicht in Frage gestellt“, argumentiert Megaman-Sprecher Christoph Seidel. Hintergrund ist eine Pilotstudie des Umweltbundesamtes (UBA) an zwei zerbrochenen Energiesparlampen mit Flüssigquecksilber. Dabei waren erhöhte Quecksilberemissionen festgestellt worden, die aus umweltmedizinischer Sicht reduziert werden sollten. Megaman, so Seidel weiter, verwende seit 2008 in allen Energiesparlampen ein festes Amalgam anstelle von Flüssigquecksilber. Dadurch würden Quecksilberemissionen bei Lampenbruch reduziert.
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