Baumax

Essl versprüht Optimismus

Baumax-CEO Martin Essl sieht für sein Unternehmen Licht in der Dunkelheit sowie eine wirtschaftliche Zukunft.Bildunterschrift anzeigen
Baumax-CEO Martin Essl sieht für sein Unternehmen Licht in der Dunkelheit sowie eine wirtschaftliche Zukunft.

Der Umsatz der Baumax-Gruppe lag nach Unternehmensangaben im vergangenen Jahr 2012 mit netto 1,20 Mrd. € um 3,9 Prozent unter dem des Vorjahres (1,25 Mrd. €). Das operative EBITDA der Gruppe blieb 2012 zwar mit rund vier Mio. € positiv, sank aber gegenüber 2011 (31 Mio. €) ab. Auch das operative Jahresergebnis der Gruppe konnte mit minus 79 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr (-61 Mio. €) nicht verbessert werden. Die Eigenkapitalquote sank von rund 20 (2011) auf rund 11 Prozent im Jahr 2012.
"2013 war bisher ein extrem schwieriges Jahr für die gesamte Baumarktbranche in Europa", führte CEO Martin Essl heute auf einer Unternehmenspressekonferenz aus. "Sollte der Herbst so stark werden, wie wir das erwarten, werden wir dennoch heuer ein zweistelliges EBITDA erreichen können". Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass das Unternehmen die Schwierigkeiten meistern werde: "Ja, wir befinden uns ohne Zweifel in einer schwierigen Situation. Die Rahmenbedingungen in Ländern wie Rumänien, Kroatien und Slowenien erleichtern uns nicht gerade das Fortkommen in diesen Märkten. Wir glauben jedoch fest an ein wirtschaftliches Wiedererstarken der CEE-Region und der damit verbundenen Kaufkraft und Investitionsbereitschaft."
Einen ausführlichen Beitrag dazu unter der Überschrift "Baumax sieht sich auf dem Weg der Besserung" finden Sie im Premium-Bereich in der Rubrik Branche/Handel.
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