Obi

Weiterhin Kleintiere in einzelnen Obi-Märkten

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Die Tierschutzorganisation Peta macht Obi Druck wegen der Kleintierhaltung.

"Wir sehen aufgrund des bisher sorgfältig praktizierten Umgangs mit Nagern keine Veranlassung, die Abteilung zu schließen", kündigt Christian Faßbender, Franchisepartner von Obi, in einem Interview der Online-Ausgabe des General-Anzeigers an. Er widersetzt sich damit der Entscheidung von Obi, nach Vorwürfen seitens der Tierschutzorganisation Peta aus dem Verkauf von Kleintieren im gesamten Unternehmen auszusteigen.
"Wir haben Ahnung von den Tieren"
Faßbender betont, dass er die Tiere nicht bei Großhändlern, sondern bei örtlichen Züchtern in der Region kaufe. Die Tierfachabteilungen führe man in seinem Unternehmen mit großer Freude und unterstütze einen artgerechten Umgang. Die langjährigen Mitarbeiter seien ausgebildete Zoofachverkäufer, die Voraussetzungen des Gesetzgebers für den Betrieb solcher Abteilungen seien erfüllt. "Wir verkaufen nicht nur Futter, wir haben auch Ahnung von den Tieren", wird Christian Faßbender im General-Anzeiger zitiert. Der Obi-Franchisenehmer Faßbender betreibt im Rheinbacher Baumarkt seit 2005 und in Alfter seit 2011 auch Heimtierabteilungen.
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